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Meine Transitionszeit zum erfolgreichen Coach

Wie ich den Mut gefunden habe, mich "einfach" selbständig zu machen?

Wie so oft im Leben war irgendwann der Schmerz größer als dass ich es hätte aushalten können, Angestellte zu bleiben. Und ich möchte mit euch heute diese „Transitionszeit“ genauer unter die Lupe nehmen, denn ich denke für viele von euch ist das interessant. Denn ich bin nicht direkt nach meiner Kündigung als Coach durchgestartet – viel mehr brauchte ich noch fast 2 Jahre, um richtig loszulegen.

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3 Learnings aus diesem Interview:

1. Der Kontakt zu anderen Selbständigen haben aus dem Schreckgespenst der Selbständigkeit ein ganz normales greifbares Ding gemacht. Connecte dich so früh wie möglich mit anderen – und erzähl mir nicht, du weißt nicht wie es geht! Auf Instagram gibt es tausende Möglichkeiten: Schreib sie an oder connecte dich in den Kommentaren mit ihnen.

2. Deine Fixkosten müssen rein kommen und das hat Prio – aber mich von Freelance zu Freelance zu hangeln in der Hoffnung, dass mein Coaching-Business von alleine lukrativ wird: Dadurch habe ich mir viele Hunderttausend Euro durch die Lappen gehen lassen.

3. Es gibt nicht „die anderen Erfolgreichen“ und „dich du Looser“ – alle fingen klein an und du siehst (aus Gründen) nur die Ergebnisse der Coaches. Glaube mir, wenn ich dir sage: Wir alle standen am Anfang da und hatten wenig Ahnung. Aber wir sind dran geblieben! Und das schaffst du auch!

Hier gehts zu der Folge:

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